Veröffentlichungen

Wohngemeinschaft in Weißensee von Zwangsräumung bedroht

Wohngemeinschaft in Weißensee von Zwangsräumung bedroht – Solidarität braucht keinen Untermietvertrag

Manche Vermieter denken anscheinend echt sie wären Gott und könnten sich alles erlauben. Eine Wohngemeinschaft in der Berliner Allee in Weißensee, hat schon längere Zeit Ärger mit ihrem Vermieter. Nach einem technischen Defekt, kam es Mitte September zu einem Wohnungsbrand, woraufhin nun die Wohnung ersteinmal kernsaniert werden muss. Der Vermieter sieht darin anscheinend seine Chance die unliebsamen Mieter_innen endgültig loszuwerden.

So einem ekelhaften Verhalten werden wir unsere entschlossene Solidarität mit den Bewohner_innen entgegensetzen! Kommt zur Demo für den Erhalt der WG in der Berliner Allee 59!

                                            Demo in Weißensee:  

Mittwoch | 20.November.2013 | 8.59 Uhr | Treffpunkt: Berliner Allee 59

Die Demo führt zum Amtsgericht Weißensee, dort wird um 10 Uhr eine erste Gerichtsverhandlung stattfinden.

-> mehr Infos <-

Infoveranstaltung der Antifa Burg beim Antifa-Café im Oktober 2013

Donnerstag | 24.10.2013 | 20h | Bunte Kuh (Bernkastelerstr. 78, 13088 Berlin-Weißensee)

Info- und Mobilisierungsveranstaltung: Es wird informiert über staatliche Repression und Naziterror gegen antifaschistische Strukturen in Burg (Sachsen-Anhalt). Außerdem gibt es letzte Updates zur Demo am 02.11. in Burg unter dem Motto:„In die Offensive! Schluss mit Naziterror und Repression! Linke Politik verteidigen!“

Anschließend Antifa-Café mit veganer Vokü, Kicker und kühlen und heißen Getränken.

Berliner Aufruf zur Antifa-Demo am 02.11. in Burg

Demonstration: »In die Offensive! – Gegen Naziterror und Repression!«
02.11.2013 | 14.00 Uhr, Magdalenenplatz, Bhf. Burg | Infos: www.offensiv-handeln.tk
Kommt zum Berliner Zugtreffpunkt: 11.30 Uhr / Abfahrt: 12.03 Uhr, Alexanderplatz, Gleis 2

Ein schmaler Grat – Widerstand im KZ Buchenwald – Antifa-Café im November 2013

Ein schmaler Grat – Widerstand im KZ Buchenwald

Ein Vortrag von Bernd Langer (Kunst und Kampf)

Donnerstag | 28.11.2013 | 20h | Bunte Kuh (Bernkastelerstr. 78, 13088 Berlin-Weißensee)

paul grünewald„Haben wir alles richtig gemacht?“ ist der Titel eines Inter views mit Paul Grünewald, der mit Karl Peix und Walter Krämer – beide wurden 1941 ermordet – eine Widerstandsgruppe im Krankenrevier des KZ Buchenwald bildete. Insbesondere Krämer war in der DDR als „Arzt von Buchenwald“ populär, im Roman „Nackt unter Wölfen“ setzte ihm Bruno Apitz ein literarisches Denkmal.
Doch die einfache Schwarz-Weiß Beschrei- bung von antifaschistischen Helden unter- schlägt die komplizierten Verhältnisse in den Konzentrationslagern. Während nach Krämer Schulen, Straßen usw. benannt wurden, fand Karl Peix später kaum noch Erwähnung. Dabei war er zunächst von zentraler Bedeutung für den Wider stand in Buchenwald, verstrickte sich aber zunehmend in Machenschaften mit der SS, Vorwürfe gehen bis hin zu Mord. Im Gespräch berichtet Paul Grünewald mit seltener Off enheit über das Dilemma von notwendiger Zusammenarbeit mit SS-Schergen, Korruption, Geldbeschaffung und politischem Selbstverständnis. Das Interview, das weit über eine gewöhnliche Zeitzeugenschilderung hinausgeht, ist als CD erschienen.

Anschließend Antifa-Café mit veganer Vokü, Kicker, kühlen und heißen Getränken.

Der Eintritt ist frei.

»Antifa-Criminals United« – Berliner Aufruf zur Antifa-Demo in Burg am 02.11.

»Antifa-Criminals United« – Berliner Aufruf zu Antifa-Demo am 02. November in Burg

index_burg_antifacriminals_100Gemeinsam gegen Naziterror und Repressionen!

„In die Offensive!“ – Demo in Burg (2.11.2013). Gezielte Angriffe organisierter Nazis und Nazi-Hools sowie Einschüchterungsversuche in Form von Bedrohungen und Sachbeschädigungen; dazu Gerichtsverfahren, Haftstrafen, willkürliche Personenkontrollen, Observationen und Hausdurchsuchungen: Dem sind Antifaschist_innen in den letzten Monaten in Burg (Sachsen-Anhalt) ausgesetzt, einer Stadt mit gerade einmal 23.000 EinwohnerInnen. Diese Mischung aus Naziterror auf der einen und die staatliche Repression auf der anderen Seite macht es antifaschistischen Strukturen vor Ort nicht nur schwer, weiterhin ihre Arbeit durchzuführen, sondern ist, wie man es in diesem Jahr schon oft sehen konnte, sehr gefährlich. Um nicht wie beispielsweise Delitzsch (Sachsen) oder viele andere Kleinstädte zu enden, in denen Nazis ungestört handeln können und die einen Angstraum darstellen für Antifaschist_innen, Migrant_innen und alle anderen Menschen, die nicht in das Weltbild der Nazis passen, ist es an der Zeit, in die Offensive zu gehen und Schluss mit Naziterror und Repression zu machen.
Im Vorfeld der Demonstration wird es in Berlin zwei Infoveranstaltung mit Referent_innen aus Burg geben. Diese werden mit den Veranstaltungen kurz auf die Nazistrukturen und deren Aktivitäten eingehen. Schwerpunkt wird allerdings die derzeitige staatliche Repression gegen antifaschistische Strukturen sein.

Berliner Aufruf zur Antifa-Demo in Burg

Mobi-Veranstaltungen:
11.10.2013 | 20.00 Uhr | Zilona Gora, Zielona Gora Grünbergerstr. 73| Org.: ARAB
24.10.2013 | 20.00 Uhr | Bunte Kuh, Bernkasteler Str. 78 | Org.: AINO

Podiumsdiskussion: »Repressionswellen und 129 A in Ostdeutschland«
17.10.2013 | 20.30 Uhr, Bandito Rosso, Lottum Str. 10a | Org.: RASH / NEA
Mit: EX-AZ-Magdeburg, Autonome Antifa Frankfurt (Oder), Antifa Aktion Burg (AAB), Kampagne 129ev (Dresden)

Demonstration: »In die Offensive! – Gegen Naziterror und Repression!«
02.11.2013 | 14.00 Uhr, Magdalenenplatz, Bhf. Burg | Infos: www.offensiv-handeln.tk
Zugtreffpunkt: 11.30 Uhr / Abfart: 12.03 Uhr, Alexanderplatz, Gleis 2

Ist der Anarchismus ein Antiparlamentarismus?

Ist der Anarchismus ein Antiparlamentarismus?
Thesen und undogmatische Bemerkungen von Jan Rolletschek als kurze Nachbereitung der Podiumsdiskussion zur Wahl am 12.09. in der Bunten Kuh.